Fort- /Weiterbildung

Kurse, Tagungen

labmed Veranstaltungen

19. und 20. Mai 2017
BMA Tage und BFK
Luzern, Verkehrshaus

labmed Kurse

Ferien HFP: 26.12.2016-4.1.2017 / 10.-17.04.2017 / 3.07-11.08 2017 / 25.12.2017-4.01.2018

12./13. Januar 2016
Leber und Verdauungsorgane
Zürich

14. oder 15. oder 21. Februar 2017
Mikroskop
Grenchen

2./3. März 2017
Säure- und Basenhaushalt
Basel

24. März 2017
Point-of-Care-Testing (POCT)
Bern

Andere Veranstaltungen

26. November 2016–9. April 2017
Wiedereinstiegs- und Umstiegskurs für BMA
medi Bern

 

Kursevaluationen HFP

Herz- Kreislauferkrankungen 2016
QM im Labor 1. Teil 2016
Zytogenetik 2016
Strukturen, Akteure, Rollen 2016

Höhere Fachprüfung

Höhere Fachprüfung Expertin/Experte in biomedizinischer Analytik und Labormanagement

Mit der Eidgenössischen Höheren Fachprüfung (HFP) wird die Vorgabe der gesetzlich geforderten Weiterbildung zur Leitung eines Labors Typ B im fachlichen Bereich (KVV Art. 54 Absatz 2 und KLV Art. 42 Absatz 21) erfüllt.
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Zertifikat der Höheren Fachprüfung «Expertin/Experte in biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom»

Im Rahmen der Vorbereitung zur Höheren Fachprüfung «Expertin/Experte in biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom» werden Pflichtwahlmodule angeboten. Diplomierte BMA können Pflichtwahlmodule als Hörerinnen bzw. Hörer besuchen und ein Zertifikat erwerben. Für Teilmodule werden Kursbestätigungen ausgestellt.
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Neu! Titelerwerb «Expertin/Experte in biomedizinischer Analytik und Labormanagement»

Für HöFa-Absolventinnen und –Absolventen besteht die Möglichkeit, den Titel “Expertin / Experte in biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom“ zu erwerben. Für den Erwerb gibt es seitens des SBFI klare Richtlinien.
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Wer darf den Titel «Expertin bzw. Experte in biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom» tragen?

Der Titel «Expertin bzw. Experte in biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom» ist geschützt. Er darf nur getragen werden, wenn die betreffende Person das vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) ausgestellte und registrierte Diplom besitzt.
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Qualifikation zur Wahrnehmung von Ausbildungsverantwortung

Empfehlungen

Empfehlungen von labmed zur Fort- und Weiterbildung

Eingeschlossen in die Qualitätssicherung, die mit der Einführung des neuen KVG obligatorisch wurde, ist auch die permanente Fortbildung der BMA. labmed empfiehlt, die permanente Fort- und Weiterbildung nach folgenden Vorschlägen zu fördern:

Dauer
Die jährliche Fortbildung für BMA beträgt mindestens zwei Tage oder 15 Lektionen, für Kader drei Tage oder 20 Lektionen. Der Arbeitgeber stellt die MitarbeiterInnen jährlich mindestens einen Tag für Fortbildung frei.

Angebote

  • Fort- und Weiterbildungsangebot des Zentralvorstandes labmed
  • Fortbildungsangebot der Sektionen
  • Fort- und Weiterbildungsangebot Module HFP
  • Fortbildungsangebot der Firmen
  • H+ Ausbildungszentrum
  • Interne Fortbildungen der Arbeitgeber
  • Interdisziplinäre Fortbildungen
  • Fortbildungsangebote diverser Fachgesellschaften

Bestätigungen
Als Bestätigung für besuchte Veranstaltungen im Rahmen der persönlichen Fort- und Weiterbildung gelten die gesammelten Testate und Kursbestätigungen.
Eine Möglichkeit zur Überprüfung der permanenten Fort- und Weiterbildung bieten die Qualifikationsgespräche.