Fort- /Weiterbildung

Kurse, Tagungen

Veranstaltungen

19. und 20. Mai 2017
BMA Tage
Luzern, Verkehrshaus

Kurse

Unterrichtsfreie Zeit (Ferien) HFP D
4. Juli 2016-8. August 2016

11. August 2016
Strukturen, Akteure, Rollen im Gesundheitswesen
Bern

25. und 26. August 2016
Herz- und Kreislauferkrankungen
Zürich

27 settembre 2016
Iperaldosteronismo: analitica e preanalitica
Breganzona

30. September, 21. Oktober, 11. November 2016
Sicherheit, Abfallbewirtschaftung, Umweltschutz und Hygiene
Zürich

10. Oktober 2016 - 9. Januar 2017
Statistik
Zürich

19. November 2016
Berner Tagung
Lab, Peace and Happiness

Bern


Kursevaluationen HFP

Qualitätsmanagement Teil 2
Nanotechnologie
Molekularbiologie

Höhere Fachprüfung

Höhere Fachprüfung Expertin/Experte in biomedizinischer Analytik und Labormanagement

Mit der Eidgenössischen Höheren Fachprüfung (HFP) wird die Vorgabe der gesetzlich geforderten Weiterbildung zur Leitung eines Labors Typ B im fachlichen Bereich (KVV Art. 54 Absatz 2 und KLV Art. 42 Absatz 21) erfüllt.
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Zertifikat der Höheren Fachprüfung «Expertin/Experte in biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom»

Im Rahmen der Vorbereitung zur Höheren Fachprüfung «Expertin/Experte in biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom» werden Pflichtwahlmodule angeboten. Diplomierte BMA können Pflichtwahlmodule als Hörerinnen bzw. Hörer besuchen und ein Zertifikat erwerben. Für Teilmodule werden Kursbestätigungen ausgestellt.
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Neu! Titelerwerb «Expertin/Experte in biomedizinischer Analytik und Labormanagement»

Für HöFa-Absolventinnen und –Absolventen besteht die Möglichkeit, den Titel “Expertin / Experte in biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom“ zu erwerben. Für den Erwerb gibt es seitens des SBFI klare Richtlinien.
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Wer darf den Titel «Expertin bzw. Experte in biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom» tragen?

Der Titel «Expertin bzw. Experte in biomedizinischer Analytik und Labormanagement mit eidgenössischem Diplom» ist geschützt. Er darf nur getragen werden, wenn die betreffende Person das vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) ausgestellte und registrierte Diplom besitzt.
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Qualifikation zur Wahrnehmung von Ausbildungsverantwortung

Empfehlungen

Empfehlungen von labmed zur Fort- und Weiterbildung

Eingeschlossen in die Qualitätssicherung, die mit der Einführung des neuen KVG obligatorisch wurde, ist auch die permanente Fortbildung der BMA. labmed empfiehlt, die permanente Fort- und Weiterbildung nach folgenden Vorschlägen zu fördern:

Dauer
Die jährliche Fortbildung für BMA beträgt mindestens zwei Tage oder 15 Lektionen, für Kader drei Tage oder 20 Lektionen. Der Arbeitgeber stellt die MitarbeiterInnen jährlich mindestens einen Tag für Fortbildung frei.

Angebote

  • Fort- und Weiterbildungsangebot des Zentralvorstandes labmed
  • Fortbildungsangebot der Sektionen
  • Fort- und Weiterbildungsangebot Module HFP
  • Fortbildungsangebot der Firmen
  • H+ Ausbildungszentrum
  • Interne Fortbildungen der Arbeitgeber
  • Interdisziplinäre Fortbildungen
  • Fortbildungsangebote diverser Fachgesellschaften

Bestätigungen
Als Bestätigung für besuchte Veranstaltungen im Rahmen der persönlichen Fort- und Weiterbildung gelten die gesammelten Testate und Kursbestätigungen.
Eine Möglichkeit zur Überprüfung der permanenten Fort- und Weiterbildung bieten die Qualifikationsgespräche.