Verband

Der schweizerische Berufsverband der biomedizinischen Analytikerinnen und Analytiker labmed, gegründet 1929, vereinigt etwa 1700 Mitglieder.

  • labmed vertritt die Interessen des Berufsstandes gegenüber Behörden, politischen Gremien, Arbeitgebern sowie anderen Berufsverbänden und Fachgesellschaften.
  • labmed unterstützt seine Mitglieder in ihrer beruflichen Tätigkeit und Entwicklung und organisiert Fort- und Weiterbildungen.
  • Die sieben Sektionen – Bern, Nordwestschweiz, Ostschweiz, Romandie, Tessin, Zentralschweiz, Zürich – organisieren sich im Rahmen der Zentralstatuten als selbständige Organisationen. Die Sektionenkonferenz dient der gemeinsamen Festsetzung von Zielen zwischen dem Vorstand und den Sektionen labmed, der Meinungsbildung und dem Informationsaustausch. Dieses Gremium tagt zweimal jährlich.
  • Der Vorstand, das ausführende Organ des Zentralverbands, setzt sich aus 5-7 Aktivmitgliedern zusammen, und zwar unter Berücksichtigung der verschiedenen Sprachregionen.
  • Die Delegiertenversammlung tritt statutengemäss jährlich zusammen. Sie ist das Entscheidungsorgan und besteht aus ca. 75 Delegierten aus allen Sektionen.
  • Offizielles Organ von labmed ist die monatlich erscheinende, gleichnamige Fachzeitschrift. In den drei Landessprachen informiert sie in praxisnahen Artikeln über neueste Tendenzen in der Labortechnik, Labormedizin und in den Naturwissenschaften. Die Fachzeitschrift setzt sich zudem mit berufspolitischen Fragestellungen auseinander. Daneben bietet sie in jeder Ausgabe eine Übersicht über das aktuelle Fort- und Weiterbildungsangebot, die Aktivitäten der Sektionen und einen attraktiven Stellenanzeiger. Sie dient als Sprachrohr sowohl der Gremien wie der Sektionen und der Mitglieder.

labmed ruft alle dipl. BMA auf, in jeglicher Berufssituation sich an den Ethikkodex des IFBLS (International Federation of Biomedical Laboratory Science) zu halten (gemäss Kap. 3.3 RLP BMA HF).

 


Ethikkodex


Politik


Leitbild


Statuten


Beitragsreglement


 

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